Menue

Kalender

Newsletter
Melden Sie sich für unsere Newsletter an!

Ihre eMail-Adresse:

Anmeldung Newsletter
Abmeldung Newsletter

Member Login
Melden Sie sich an, um unseren Memberbereich betreten zu können.
User
Pass


Jetzt registrieren?



Home / Start

P R Ä S E N T A T I O N E N


myMedia File:432.pdf

Präsentation zum Lärmschutz Projekt ECOOO-WALL HIABS

Hier wird das Projekt Projekt ECOOO-WALL HIABS (höchstabsorbierend) nach dem Entwickungsstand 2016 in den Grundzügen vorgestellt.

Im September 2018 erfolgt eine detaillierte Patentanmeldung. Danach werden Details veröffentlicht.





myMedia File:433.pdf

Präsentation zum Projekt in Pucking
Wir haben bei diesem Projekt in Pucking, Oberösterreich ECOWALL zum Projekt ECOOO-WALL weiterentwickelt (OOO steht für "ökonomisch und ökologisch optimal").
Bedauerlicherweise wird von öffentlichen Auftraggebern seit Jahren nur mehr eine "Holzbetonwand" ausgeschrieben und Alternativen nicht zugelassen (!) . Wir haben bei diesem Projekt "Pucking" in Oberösterreich dennoch das Projekt EOOO-WALL angeboten und waren zweifellos "Best - und Billigstbieter". Unser Alternativangebot wurde nicht einmal angenommen.





myMedia File:435.pdf

Präsentation konventionelle Lärmschutzwände Teil 1

Diese Präsentation zeigt zahlreiche Lärmschutzkonstruktionen, die in den letzten Jahrzehnten ausgeschrieben und ausgeführt wurden. Nach Jahren müssen solche Konstruktionen abgebrochen und teuer entsorgt werden.
Eine besonders kritische Analyse hat uns schliesslich zum Projekt ECOOO-WALL HIABS geführt.





myMedia File:436.pdf

Präsentation konventionelle Lärmschutzwände Teil 2

Diese Präsentation zeigt zahlreiche Lärmschutzkonstruktionen, die in den letzten Jahrzehnten ausgeschrieben und ausgeführt wurden. Nach Jahren müssen solche Konstruktionen abgebrochen und teuer entsorgt werden.
Eine besonders kritische Analyse hat uns schliesslich zum Projekt ECOOO-WALL HIABS geführt.






myMedia File:434.pdf

Präsentation Vergleich Holzbetonwände mit ECOOO-WALL

Diese Dokumentation zeigt symbolisch und beispielhaft die Unterschiede zwischen der "Begrünten Lärmschutzkonstruktion ECOOO-WALL" und einer Holzbetonwand. Wir sind der Auffassung, dass öffentliche Auftraggeber nicht nur auf die Effizienz und Langlebigkeit von Lärmschutzkonstruktionen, sondern auch auf die ästhetische Komponente achten sollten.







B I L D D O K U M E N T A T I O N E N:



Fotodokumentation über die Besichtigung der ECOWALL Projekte in Völkermarkt (Kärnten) und Klagenfurt (Bahngasse) am 19.5.2018 und in Vösendorf bei Wien

Alle Projekte sind dicht bewachsen - und das ohne jede Bewässerung in den letzten mehr als zwanzig Jahren

myMedia File:429.pdf

myMedia File:430.pdf

myMedia File:431.pdf

Entwurf einer Patentschrift vom September 2018 - Darstellung der Probleme




Stand der Technik


In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass die Bevölkerung weltweit belastende Probleme im Bereich des Lärmschutzes und Überschwemmungsschutzes nicht wirksam gelöst und keine genügend wirklich wirksame, dauerhafte , kostengünstige und begrünte langfristig wirksam Lösungen gefunden wurden, die auf lange Sicht einen grossen Nutzen bringen können.


Dazu zählen insbesondere folgende Bereiche:


Schutz vor Verkehrslärm


Schutz vor Überschwemmungen, Erdrutschen, Erosionen und Dammbrüchen

Allgemeine Hinweise zu den aufgezeigten Problemen

Bisher wurden für diesen Problembereich die unterschiedlichsten Lösungen mit unterschiedlichem Erfolg entwickelt und eingesetzt. Bisher ist es nicht gelungen, für solche Schutzkonstruktionen kostengünstig Altstoffe wie z.B. Altreifen zur Aufnahme des Füllmaterials für eine dauerhafte Begrünung b.z.w. Hohlkörper wie z.B. alte Dosen oder Kunststoffflaschen zur deutlichen Erhöhung der Schallabsorption in einem sehr grossen Maßstab sinnvoll und konstruktiv einzusetzen und alle denkbaren Verwendungsmöglichkeiten und Rationalisierungsansätze auszunutzen, statt diese an sich wertvollen Altstoffe zu vernichten.

Eine umfassende, integrierte, sinnvolle , kostengünstige und nachhaltige Konzept für die Sammlung und Verwertung dieser Altstoffe, die unverrottbar sind und damit ein Umweltproblem darstellen und eine möglichst einheitliche und kostengünstige Lösung für den oben angeführten Problembereich wurde bisher noch nicht gefunden.

Probleme Bereich Verkehrslärm

Obwohl sehr grosse Beträge in den Lärmschutz investiert worden sind, kommt es nach wie vor zu einer unerträglichen Lärmbelastung entlang der Verkehrswege, die mit gravierenden gesundheitlichen Schäden für die Anrainer von Verkehrswegen verbunden sind und zu massiven Wertminderungen der angrenzenden Grundstücke führen.


Bisherige Lärmschutzkonstruktionen sind Anlass zu heftiger Kritik:

Lärmschutzwände aus Holzkonstruktionen wurden nachträglich begrünt, was den Verrottungsprozess beschleunigt.

Begrünbare Steilwälle wurden aus mit Aushubmaterial b.z.w. Erde hinterfüllten Holzstämmen errichtet, die infolge der Feuchtigkeit nach Jahren verrotten.

An der Oberseite von geschütteten Dämmen wurden Kisten aus Holz angeordnet, die nach Jahren ebenfalls verrotten und teuer entsorgt werden müssen.

Solche Konstruktionen müssen abgebrochen, teuer in Sondermüllverbrennungsanlagen entsorgt und sodann in einer anderen Form wieder errichtet werden.

Sehr oft ist der Abbruch und eine teure Entsorgung von zu niedrigen und nicht dauerhaften Lärmschutzkonstruktionen mit giftigen Chemikalien imprägnierten Lärmschutzelementen notwendig. Dabei stellt sich die Frage nach dem Grad der der Toxizität der abzubrechenden Materialien.

In vielen Fällen erfolgte die Errichtung einer zusätzlichen hohen Lärmschutzwand hinter der niedrigen, um die Lärmschutzwirkung zu erhöhen.

Um Kosten zu sparen, wurden oberhalb von Lärmschutzelementen aus Holzbeton weitere Elemente aus geflochtenen Holzlatten angeordnet, die aber leicht verfaulen können.

An der Oberseite senkrechter Lärmschutzwände wurden kurze schräge oder gekrümmte Lärmschutzelemente zur Erreichung einer zusätzlichen Lärmschutzwirkung angebracht, was nur einen sehr geringen Lärmschutzeffekt, aber hohe Kosten zur Folge hat.

In zahlreichen Fällen ist der Abstand der Lärmschutzkonstruktion vom Lärmerreger viel zu gross, um einen effektiven Lärmschutz zu erreichen. (z.B. an der Krone eines Dammes.)

Wie oft zusehen ist, werden Lärmschutzelemente aus gelochten Stahl- oder Aluminiumblech, aber auch Betonwände mit Graffitis verunziert.

Bei Lärmschutzelementen aus gelochten Stahl- oder Aluminiumblech ist wohl rund die Hälfte der Ansichtsfläche gelocht, was zu einer relativ hohen Schallabsorption führt. Rund die Hälfte der restlichen Fläche ist wegen der glatten Oberfläche aber hochreflektierend, sodass der gesamte Absorptionswert relativ gering ist.

Zudem stauchen sich die Einlagen in diesen Kasetten im Laufe der Zeit durch die Wirkung der Witterung zusammen, wodurch der Schallschutzeffekt reduziert wird.

Viele konventionelle Lärmschutzwände bieten wegen ihrer speziellen Konstruktion nicht gleichzeitig hohe Schallabsorptionswerte und Schalldämmwerte.

Dünne Wände bieten zwar eine passable Schallabsorption, aber wegen der fehlenden Masse ein viel zu geringe Schalldämmung.

Lärmschutzkonstruktionen aus Kunststoffprofilen sind der Einwirkung der UV Strahlung ausgesetzt, weshalb ihre Struktur im Laufe der Zeit zerstört wird.

Steilwälle aus Stahlbetonfertigteilen wärmen sich durch die Sonnenbestrahlung sehr stark auf, weshalb Pfanzen dort nur schwer oder überhaupt nicht gedeihen können.

An der Unterseite von Lärmschutzanlagen aus Lärmschutzkasetten werden Stahlbetonelemente angebracht, um einen Kontakt mit dem feuchten Boden zu vermeiden. Solche Elemente sind aber hochreflektiernd und reduzieren damit die Lärmschutzwirkung der gesamten Konstruktion.

Eine Erhöhung der Lärmschutzwände hat zwar hohe Kosten zur Folge, die zusätzliche Lärmschutzwirkung ist aber relativ gering.

In vielen Fällen wurden die Lärmschutzwände aus geflochteten Holzlatten abgebrochen. Sie müssen unter Beachtung der gesetzlichen Auflagen teuer entsorgt werden.

Beim Abbruch bestehender, unzureichender, zu niedriger oder bereits verrotteter Lärmschutzwände werden die Lärmschutzelemente abgebaut und entsorgt, die Stützen abgeschnitten und die gerammten Stahlrohre gezogen.

Um solche Kostruktionen zu errichten muss ein hoher Anteil des im Laufe der Jahre entstandenen natürlichen Bewuchses entfernt werden, wodurch zahlreiche Nistplätze von Vögeln verloren gehen.

Bei der Entsorgung solcher Lärmschutzelementen aus Holzlatten taucht die Frage nach der Toxizität der Mineralwolle im Inneren und der Imprägnierung der Holzteile auf.

Solche Wände werden in vielen Fällen durch hohe Wände aus "Holzbeton" ersetzt, was – abgesehen von der Frage nach der hinreichenden Schallabsorption - ein gewisse ästhetische Problematik der Einbindung solcher Konstruktionen in die Landschaft erkennen lässt. Zudem taucht die Frage nach der Beständigkeit auf, weil solche Holzbetonwände im Herbst und Winter dem Frost ungeschützt ausgesetzt sind.


Um Leiteinrichtungen zu erneuern und durch eine Leitwand aus Beton zu ersetzen, werden alte Leitschienen, die den gesetzen Auflagen nicht entsprechen, abgebrochen und z.B. in Stahlwerken entsorgt. Eine sinnvolle andere Verwendung dieses wertvollen Altmaterials ist bisher nicht erkennbar.

In mehreren Fällen wurden Lärmschutzkonstruktionen aus Altreifen sowie recyceltem Altkunststoff errichtet. Die Erfahrungen sind unterschiedlich. Soferne die Erde nicht voll abgedeckt ist, kommt es zu Problemen beim Bewuchs.

Ein besonderes Problem bei begrünten Lärmschutzkonstruktionen waren bisher die kostenintensive Produktion und Montage in Handarbeit, ein hoher Aufwand für die Bepflanzung und Probleme bei der Bewässerung und Betreuung.

Besonders störend ist der fehlende Ausblick auf die Umgebung des Verkehrswegs durch die Anordnung von durchgehenden hohen Lärmschutzkonstruktionen.

Da auch an niederrangigen Strassen der Lärm unerträglich hoch ist, wird durch spezielle Föderungsprogramme die Errichtung von Lärmschutzanlagen durch Private unterstützt. Dabei kommen allerdings nur relativ einfache und nicht dauerhafte Lösungen zu Einsatz.

Auch die neueren Konstruktionen aus Holzbeton erfüllen nicht genügend ästhetische Gesichtspunkte, haben eine zu geringe Schallabsorption und sind relativ teuer. Es taucht auch hier das Problem der Dauerhaftigkeit (Frostbeständigkeit) auf.

Das Gleiche gilt für gekrümmte Lärmschutzkonstruktionen aus Holzbeton b.z.w. aus gelochten Metallelementen. In einigen Fällen war der Lärm nach der Errichtung solcher Konstruktionen höher als davor.

Der zusätzliche Lärmschutz bei sehr hohen Wänden ist sehr gering.

In jüngster Zeit wird von vom Lärm betroffenen Anrainern darauf hingeweisen, dass die Lärmschutzgrenzwerte des zuständigen Ministeriums höher seien als die von der Weltgesundheitsbehörde der UNO angegebenen. Dem wird entgegengehalten, dass diese Festlegungen für den nationalen Bereich nicht verbindlich seien.

Dazu kommt, dass die vom Lärm betroffenen Einwohner keinen Rechtsanspruch auf den Schutz vor Lärm haben.

Bisher ist es offensichtlich nicht gelungen, Lärmschutzkonstruktionen zu errichten, welche die von der Weltgesundheitsbehörde der UNO vorgegebenen Ergebnisse zeigen.

Wenn es allerdings gelänge, Lärmschutzkonstruktionen mit einer maximalen Schalldämmung und (gleichzeitig) maximalen Schallabsorption zu errichten, wird es auch möglich sein, niederere Lärmschutzkonstruktionen vorzusehen, b.z.w. einen Teil der Lärmschutzkonstruktion mit durchsichtigen Elementen auszustatten.

Problem: Überschwemmungen, Erdrutschen, Erosionen und Dammbrüche

Bekanntlich kommt es weltweit immer häufiger zu starken Überschwemmungen, Erdrutschen, Erosionen und Dammbrüchen. Die Wassermassen können nicht rasch genug vom Boden aufgenommen werden. Sehr oft fehlt es an genügend Raum zur Aufnahme dieser Wassermassen. In vielen Fällen wurden potentielle Überschwemmungsgebiete dicht besiedelt und ein geordneter Abfluß behindert.

Durch Wirbelstürme sowie durch den Anstieg der Meeresspiegel sind zahlreiche Küstenstädte gefährdet. Bisher wurden dazu keine genügend effektive und relativ kostengünstige Lösungen gefunden.

Vor allem in den Küstenregionen kam es in den letzten Jahrhunderten zu großräumigen Abholzungen, was zur Erodierung der damals vorhandenen Erdschichte führte und nur mehr blankes Gestein hinterliess, wodurch jede land- b.z.w. forstwirtschaftliche Nutzung unmöglich gemacht wurde.

Auch die grundsätzliche Problematik von Erosionen vor allem in Küstengebieten wird immer größer. Durch sehr starke Wasserbewegungen (besonders starke Flut) kann es dazu kommen, dass Sand und Kies von den Küsten weggeschwemmt werden. Um die Küsten wieder herzustellen, müssen Sand und Kies aufwändig antransportiert und verteilt werden. Ein endgültiger Schutz vor Erosionen ist damit nicht gegeben. Diese Vorgänge können sich immer wieder wiederholen.

Entlang von instabilen Steilküsten kommt es häufig zu Erosionen. Soferne Häuser zu nahe an der Küste gebaut worden sind, besteht die Gefahr, dass diese abstürzen, wenn die Erosion zu weit fortgeschritten ist.

In der Vergangenheit ist es öfters zu Dammbrüchen gekommen, weil der Druck zu groß wurde und die Dämme aufgeweicht wurden. Besonders verheerend sind die Schäden, wenn hinter solchen Dämmen gefährlicher Schlamm gelagert wird.

<< zurück


Partner

About

Last Changes
04.11.2018 03:27:42
Aktuelle Projekte | Fügen Zillertal / Tirol
Lärmschutz B169 Zillertalerstrasse Fügen - Zillertal Tirol

03.11.2018 22:18:26
Aktuelle Projekte | Fügen Zillertal / Tirol
Lärmschutz B169 Zillertalerstrasse Fügen - Zillertal Tirol

03.11.2018 18:06:06
Interessante Links | Bepflanzung
Großblättriger Irischer Efeu Hedera hibernica, Firma: Baumschule Horstmannn GmbH. 2018

28.09.2018 18:58:36
Aktuelle Projekte | Fügen Zillertal / Tirol
Angebotsschreiben ECOOO-PROJECT DEVELOPMENT Ltd & Co KG zur Ausschreibung

25.09.2018 20:00:06
Aktuelle Projekte | Fügen Zillertal / Tirol
Pressemitteilungen

12.09.2018 20:48:11
Unternehmen | Entwicklung
CALIFORNIA NOISE BARRIERS JUNE 1992

12.09.2018 19:29:31
Unternehmen | Entwicklung
Produzierte ECOWALL Elemente für die ÖBB, Projekt Salzburg Aignerstrasse 1994

10.09.2018 23:01:18
Partner
Partner

10.09.2018 22:54:35
Kontakt
Kontakt

10.09.2018 22:52:30
Unternehmen | Mitarbeiter
Leitung des Projekts ECOOOWALL

10.09.2018 22:34:23
Unternehmen | Entwicklung
ECOWALL Demonstrationsprojekt in Völkermarkt Kärnten Österreich, Nordseite - Blick nach Süden

10.09.2018 22:30:02
Unternehmen | Entwicklung
ECOWALL Demonstrationsprojekt in Klagenfurt, Kärnten, Österreich 1996

10.09.2018 22:28:35
Unternehmen | Entwicklung
ECOWALL Demonstrationsprojekt in Klagenfurt, Kärnten, Österreich 1994

10.09.2018 22:26:47
Unternehmen | Entwicklung
Erstes ECOWALL Demonstrationsprojekt in Völkermarkt, Kärnten, Österreich 1993 bis 2000

10.09.2018 22:24:13
Unternehmen | Entwicklung
Zielvorstellung einer Begrünten Lärmschutzwand aus Altstoffen. Informationsblatt der Firma ECONTRACT über ÖKOLEIS 1990



Ecooowall.at

myMedia CMS by PowerWeb99